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Methoden
  • Attraktives Design und gute Bedienbarkeit der Software-Oberfläche wird zum Schlüsselfaktor des Erfolgs.
    >> Interface Design
  • Bessere Spezifikation und effektives Anforderungsmanagement fokussiert auf die wichtigsten Ziele.
    >> Spezifikation
  • Projektmanagement senkt die Risiken und sorgt für kosten-, termin und qualitäts-gerechte Lieferung.
    >> Projektmanagement
  • Eine gemeinsam genutzte Kollaborations-Plattform hält die arbeitsergebnisse räumlich verteilter Teams und macht sie verfügbar.
    >> Kollaborationsplattform

 




Interface Design
  • Innovative Produktentwicklung durch balancierte Synthese von Geschäftszielen, technischen Möglichkeiten und Bedürfnissen der Endanwender.
  • Verringerter Schulungsaufwand und Fehlerrate durch intuitiv bedienbare Oberflächen.
  • Minimiertes Risiko von Fehlentwicklungen durch frühzeitiges Einholen von Anwender-Feedback.
  • Höhere Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität durch IT-Lösungen, die die Anwender gerne nutzen.

Attraktives Design und gute Bedienbarkeit der Software-Oberfläche wird zum Schlüsselfaktor des Erfolgs.

>> D-LABS GmbH

 
Software Testen

Professionell aufgesetzte IT-Projekte basieren neben den funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen auch auf der Festlegung expliziter Qualitätsziele, die sich am Nutzen des Projekts für das Unternehmen orientieren. Auf Basis der Qualitätsziele und den Projektinhalten entsteht ein Testkonzept, das die Projektorganisation und –prozesse definiert. Diese stellen die Erreichung der Ziele sicher.

Begleitend zum Requirements Engineering werden Testszenarien und Testfälle entwickelt und mit zukünftigen Anwendern abgestimmt. An dieser Stelle kommen eine Reihe von erprobten und pragmatischen Methoden zum Einsatz, die optimal auf die geplante Zielerreichung angepasst werden. Sobald erste lauffähige System(teil)e verfügbar sind, beginnt die eigentliche Testarbeit. Funktionale und Nicht-funktionale Tests werden vorbereitet, durchgeführt und die Ergebnisse werden dokumentiert. Parallel zum Testprozess findet ein Fehlerverfolgungs- und Retest-Prozess statt, um identifizierte Abweichungen kontrolliert zu beheben.

Im Test-Controlling entstehen zusätzlich wertvolle Daten und Informationen, die genaue Aussagen über die erreichte Produktqualität und den aktuellen Projektfortschritt ermöglichen.

Am Ende des Projekts steht ein Software-Produkt, das in Komponenten-, Integrations-, System- und Abnahmetests auf Herz und Nieren geprüft ist, sodass die geplante Software-Qualität sichergestellt ist. Wertvolle Nebenprodukte des systematischen Software-Tests sind Dokumentationen, die in folgenden Wartungs- und Weiterentwicklungsprojekten wertvolle Ressourcen darstellen. Im Optimalfall entstehen außerdem mit den zukünftigen Anwendern, die im Software-Test integriert waren, Mitarbeiter mit detaillierter Kenntnis des neuen Sytsems, die z.B. in der Anwender-Schulung und –Betreuung wertvolle Beiträge zum Unternehmenserfolg leisten können.

 

>> ANECON Software Design und Beratung GmbH

 
Software-Spezifikation

EPK-Systemlandkarte-Anforderung

Ebenso wie Grundrisse und Seitenansichten elementare Vertragsbestandteile im Bauwesen sind, helfen geeignete Zeichnungen bei der Beschreibung von Software-Systemen.

  • Der Zeitbedarf der Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer sinkt.
  • Die Gefahr von Missverständnissen wird reduziert.
  • Die Aufwandsschätzung ist genauer und Kostentreiber können identifiziert werden.
  • Das Projektrisiko wird beträchtlich eingeschränkt.

Ausgangspunkt der Software-Spezifikation sind die zu unterstützenden Geschäftsprozesse und die IT-Strategie. Daraus werden Nutzerdialoge und Dialogflüsse ("Nutzungsfälle" oder "use-cases") abgeleitet. Der Systemaufbau einschließlich der Einbettung in das Gesamtsystem werden übersichtlich in Systemlandkarten dargestellt. Funktionale sowie nicht-funktionale Anforderungen werden hinzugefügt. Zusammenhänge werden ersichtlich, jede Anforderung und jede Maßnahme wird lokalisierbar. Sowohl die Abläufe wie der Aufbau, beides bekanntermaßen elementare Bestandteile jeder organisatorischen Lösung, sind klar dokumentiert. Ergebnis ist eine klar strukturierte Spezifikation bestehend aus verknüpften Diagrammen und Textblöcken, aus der ein Papier- oder Web-Dokument generiert wird. Weiterhin können die Details unmittelbar in ein Ticketsystem der Software-Entwicklung und in ein System der Qualitätssicherung übernommen werden.

Bessere Spezifikation und effektives Anforderungsmanagement fokussiert auf die wichtigsten Ziele.

Wir erarbeiten mit Ihnen eine solche ingenieurgemäße Software-Spezifikation. In drei bis sechs Wochen ist viel zu erreichen. Wir zeigen Ihnen gerne Beispiele.

>> Die erste Geige
>> enso managers GmbH

 
Agil und ingenieurgemäß ist kein Widerspruch

Agile Software-Entwickung ist weithin anerkannt als besonders effektive und bürokratiearme Vorgehensweise. Erste Ergebnisse liegen schnell vor und die Weiterentwicklung erfolgt evolutionär. Durch laufende Auseinandersetzung mit dem Anwender kann mit geringem Zeitverzug fest gestellt werden, ob das Projekt auf dem rechten Pfad ist. Zugleich wird verhindert, daß in großem Stil "ins Blaue hinein" geplant wird und Ordner gefüllt werden, ehe bestimmte Annahmen überhaupt in der Realität verifiziert sind.

Bei uns ist agile Entwicklung allerdings kein Arbeiten auf Zuruf. Die Beherrschung komplexer Systeme setzt ingenieurgemäße Arbeit mit adäquaten Zwischenergebnissen aus unterschiedlichen Perspektiven voraus. Nach jedem Meilenstein (bzw. zu Beginn jedes "Sprints") werden neue Anforderungen zunächst in Konzept und Spezifikation integriert. Anschauliche Darstellungen fassen die Diskussionsergebnisse zwischen Anwendern und Realisierern. Schon vor der Realisierung können Lösungsalternativen durch verschiedene Fachleute verglichen und konzeptionelle Unzulänglichkeiten entdeckt werden. Indem Anforderungen nicht nur "verbaut" werden, sondern explizit vorliegen, ist sicher gestellt, dass die nächste Version dem Ziel näher kommt und nicht nur anders ist. So lässt sich ingenieurgemäßes Arbeiten perfekt mit agilen Prinzipien vereinbaren.

Grundlage der Diskussion und Planung ist neben dem Produkt selber also auch die Spezifikation mit anschaulichen Darstellungen der Abläufe und des Systemaufbaus sowie der Liste der Anforderungen.

 

>> enso managers GmbH

 
Projektmanagement

Solides Projektmanagement senkt die Risiken und sorgt für kosten-, termin und qualitätsgerechte Lieferung. Jedes Arbeitspaket ist einem Gewerk eindeutig zugeordnet:

  • Es hat ein definiertes Arbeitsergebnis („Teilwerk“, „work product“)
  • ... und wird der begleitenden Qualitätsprüfung unterzogen

Overall-process

 

>> Die erste Geige
>> enso managers GmbH

 
Kollaborationsplattform

enso collaboration backboneDie Kollaborationsplattform für alle Projektbeteiligten sorgt für effektive Zusammenarbeit.

  • Alle Beteiligten arbeiten auf der gleichen Plattform und haben den gleichen Informationsstand.
  • Alle Arbeitsergebnisse sind konzentriert, sind durchsuchbar und werden gesichert.
  • Standardisiertes und bewährtes Toolset mit geringen Kosten.
  • Wahlweise in der IT-Umgebung des Auftraggebers.

 

>> enso managers GmbH